Interview Sepp

Egal was Sepp Hettegger in Angriff nimmt, es gelingt. Er plant, überwacht und leitet den Ablauf großer Bauprojekte, setzt sein handwerkliches Können zusammen mit einem Gespür für Architektur ein, verlässt sich auf seinen Hausverstand sowie sein Bauchgefühl und erschafft so Zweit-Zuhause, in denen es sich gut leben lässt.
Wie bei seinen Brüdern galt auch für Sepp Hettegger das eiserne Gesetz des Vaters: „Lern etwas Gescheites“. So kam es, dass Sepp zuerst Installateur wurde und 18 Jahre lang sein Wissen als Meister in diesem Bereich vertiefte. Bis 1994. Dann machte er einen Einkehrschwung Richtung Heimat und tauchte im EDELWEISS auf. Denn das war der Plan, den er und sein Bruder Peter vor langer Zeit ausgeheckt hatten. Würde Peter Bürgermeister werden, sollte Sepp den elterlichen Betrieb unterstützen. Gesagt – getan.

Seither hat Sepp überall dort seine Finger im Spiel, wo ein neues Hotel aufzubauen, ein Schwimmbad zu erneuern, ein Mitarbeiterhaus zu errichten, eine Gartenanlage zu gestalten oder ein Biergarten umzubauen ist. Sepp Hettegger plant, überwacht und leitet den Ablauf, schaut darauf, dass die baulichen Fortschritte auch tatsächlich Fortschritte machen. Bändigt Handwerker und Professionisten und ist ihnen ein treuer Partner und ein faires Gegenüber. „Die Abwicklung mit uns ist recht angenehm“, sagt er. Kein Wunder: Abrechnungen werden schnell gemacht, Entscheidungen auf der Stelle getroffen. Oft heißt es „Frag den Sepp“ und schon hat sich die Sache erledigt. Und läuft einmal etwas nicht so wie es sein sollte, hat Sepp auch dafür eine Lösung parat: „Ich rede nicht hinten herum, ich hol mir die Leut her und sag ihnen, dass das so nicht ausgemacht war oder dass wir das anders machen. Fertig."

Der Visionär Peter hat in Sepp einen Verbündeten gefunden, bei dem man aufs Zusammenhalten zählen kann. Und bei dem man sich auf den untrüglichen Familiensinn, sich fürs Richtige zu entscheiden, verlassen kann. Das war schon bei den Zukunftsplänen für den Wellnessbereich so, die die Hetteggers fürs EDELWEISS ausgeklügelt hatten.
Zu einer Zeit, als Wellness noch ein Fremdwort war und niemand ahnte, welcher Boom da im Anmarsch war. „Ich trau mich schon zu sagen, dass wir da die Vorreiter waren“, sagt Sepp Hettegger.

Und wenn Sepp einmal nicht an Tonnen von Baustoffen oder Quadratmeter von Fliesen und Ziegeln denkt, ist dennoch das Erste, was ihm zum Schwimmbad einfällt, die Fläche, die das Bad einnimmt. „180 m2 Wasserfläche – das ist ziemlich groß für ein Hotelschwimmbad. Da kann man richtig gut schwimmen“, sagt er, der (darin) seine Runden dreht, wenn die Gäste gerade beim Abendessen sind. Und wenn im Spa gerade Zeit für eine Massage ist, dann macht er sich auf in den ersten Stock und lässt sich verwöhnen. Gut geplant, kann man da nur sagen.
 
 
Sepp Hettegger
 
verfasst von Sepp Hettegger
 
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