Interview Karin

Karin Hettegger kannte Grossarl nur vom Hören & Sagen. Der erste Eindruck des Grossarltales erscheint abgelegen und sehr versteckt. Doch Karin zögerte nicht lange und wusste, dass dort ihr neues Stück Heimat sein wird. Hier in Grossarl kann die Natur bleiben wie sie ist. Ihr Sohn Peter genießt es ungestüm und bedenkenlos seine Heimat zu erobern.
Es sind die traditionellen Werte, die sich hier wie von selbst bewahren und das ist schön.
Karin Hettegger fällt einem gleich auf. Ihre großen Augen schauen neugierig in die Welt hinaus, blitzen und leuchten voller Tatendrang. Ein Energiebündel.
Ein kreativer Kopf. Voll mit Ideen. Ausgestattet mit einem großen Talent fürs Gestalten. So schafft sie es durch Kleinigkeiten Gäste eine Freude zu bereiten und hat jederzeit gerne ein offenes Ohr für deren Wünsche. Tradition und Brauchtum & Familie eben etwas Bodenständiges, dies steht bei Karin Hettegger ganz oben auf. Besonders am Herzen liegt ihr das traditionelle „Hirtenspiel“ in der Adventszeit.
Sucht stimmungsvolle Lieder aus, probt mit den Kindern die Texte, bis sich diese sicher in ihrer Rolle aufgehoben fühlen, organsiert das Drumherum, hält alles am Laufen. Und gibt den Ton an. Und das mit einem Lächeln im Gesicht.

Ein herzliches Grüß Gott im Hotel Edelweiss …

so begrüßt Karin liebevoll die Gäste am Telefon und freut sich Gäste für sich zu gewinnen indem sie ihnen die schönen Seiten des Edelweiss , ihrem Zuhause näher bringt und somit die Urlaubsplanung mitgestalten darf. Es soll sich halt jeder Gast wie zuhause fühlen und die Herzlichkeit und Wärme unseres Hotels spüren. Ihre tägliche Arbeit an der Rezeption erfüllt sie und sie liebt es verschiedene Charaktere und Menschen kennenzulernen.
"Das ist das Spannende bei uns im Hotel. Jeder Mensch ist anders und somit wird jeder Tag spannend und ganz besonders. Sich individuell jedem Gast und seinen Wünschen zu widmen, abends ein Gläschen an der Bar zu trinken und sich bei netten Gesprächen verlieren."
Ihre Stimme ist hell und fröhlich. Das ist auch etwas, das an ihr immer wieder auffällt: ihre Stimme. „Ich
singe gerne sei es in der Gruppe oder alleine. So kann man sie ab und zu an der Seite von Oma Hettegger singen hören, wenn diese ihren „Auftritt“ im Kösslerhausl hat. Und wenn es passt, kommt ihre Singstimme auch bei einer kleinen Hochzeit im EDELWEISS zur Geltung. Aber das ist dann ein seltener Glücksfall.
Als Karin nach Großarl zog, war sie zuerst beunruhigt. „Das sah wie das Ende der Welt.“ Ein langes Tal, in das nur eine Straße führt, abgelegen und abgeschottet lag es da. Doch Karin merkte schnell, das dies auch etwas Gutes hatte: Hier wird Traditionelles bewahrt und Wertvolles geschützt. Hier besinnt man sich auf das Echte, das Bodenständige. Den Menschen in Großarl geht es darum, einen Teil ihrer Geschichte lebendig zu halten. Und immer wieder aufleben zu lassen. Wie beim Adventsmarkt. Und: Das Tal hat eine ausgleichende Wirkung. So dauerte es nicht lange, bis Karin das „Ende der Welt“ für sich eroberte, ihre Laufstrecken mitten in der Natur fand, wo sie sich austoben und so lange bewegen kann, bis der Kopf wieder frei ist. Der Platz wird auch dringend benötigt: für viele neue Ideen.
 
 
Karin Hettegger
 
verfasst von Karin Hettegger
 
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